Für Verworrenes und Gordische Knoten: Tangle Teezer

Eher selten hat man so ein Erlebnis, dass man etwas kauft und dabei sagt “Boah, war das unglaublich teuer”, und kaum einen Tag später im Geiste hinzufügt “…aber es war jeden Cent davon wert!” Eine so unglaublich positive Erfahrung möchte ich teilen.

Das Töchterchen trägt ihr Haar gern lang. Dickes, festes, zotteliges Haar ist das, an dem jede Bürste, und jeder Bürstende verzweifeln kann. Da können sich morgens vor dem Schulweg dramatische Szenen abspielen, wenn die junge Dame verträumt auf ihrem Sofa kauert und mit kleinen, lustlosen Bewegungen die Bürste in die Nähe ihres Haars bringt, während der Vater daneben steht und verzweifelt zur Uhr blickt. Helfen soll man nicht, denn sie soll es ja selbst zu tun lernen, und darf es auch nicht, denn dann ziept man und wird böse abgestraft. Mancher Morgen war recht verdorben, wenn sich erst die Haustür schloß. Außerdem sah selbst gebürstet die Mähne aus wie die von Ronja Räubertochter.

Jetzt aber brachte Barbara von der Friseurin des Vertrauens ein Gerät mit, das ein wenig an einen Pferdestriegel erinnert, in pink. Eher mißtrauisch von mir beäugt, der Preis wirklich mit Entsetzen gehört: Fünfzehn Euro für ein Plastikteil?

Aber hallo, der Tangle Teezer wirbelte unsere Morgenrituale ganz schön durcheinander. Die dünnen, spitzen Borsten, eng wie die Nägel auf dem Nagelbrett des Fakirs, dabei aber äußerst elastisch, tun wirklich das von der Werbung Versprochene: sie bändigen auch das verworrenste, verzotteltste Haar, und lassen es obendrein hinterher seidig glänzen. Auch Lisa kommt durch ihre eigene Mähne hindurch, während sie gleichzeitig noch in einer Zeitschrift liest, wird ohne Jammern halbwegs in den vorgegebenen fünf Minuten damit fertig, und das Ergebnis sieht mehr als passabel aus. Die Stimmung am Morgen ist signifikant besser, und das ist es vor allem, was mich ausrufen läßt: Jeden Cent wert! (Und: gibt es auch in anderen Farben als pink…)

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O Fortuna: des Kurzen erstes Spiel

Genau genommen war es nicht nur für Christian das erste live erlebte Fußballspiel seiner Fortuna in der Esprit Arena, sondern auch für mich, den erwachsenen Begleiter. Fortuna 95 gegen Eintracht Braunschweig stand auf dem Programm, ich verrate nichts Neues wenn ich vorwegnehme, dass es 1:1 ausging. Ein tolles Spiel der Fortuna haben wir nicht gesehen, aber für uns war es dennoch ein “Wow”-Erlebnis.

Dabei fing es als logistischer Alptraum an. Die Rheinbahn hat sich absolut zweiseitig gezeigt, als totaler Ausfall auf der Hinfahrt und als perfekt organisiert auf der Rückfahrt. Der Busfahrer auf der Hinfahrt war der Situation, dass ein Bus voll wird und dann die Türen nicht mehr schließen und die Leute ungehalten werden und an jeder Station neue Menschen zusteigen wollen und dann die Türen überhaupt nicht mehr schließen und die Leute noch viel ungehaltener werden usw. völlig ausgeliefert, brauchte eine Stunde für eine reguläre Fahrzeit von 20 Minuten und endete dann total entnervt am Freiligrathplatz, obwohl er eigentlich hätte bis zum Stadion durchfahren sollen. Die letzten 2 Kilometer mussten wir also zusammen mit Heerscharen von anderen Fans laufen, denn in die U-Bahn kommt man am Freiligrathplatz meist nicht mehr herein – die sind schlauer und fahren durch, wenn sie voll sind. Das Einschleusen abertausender Fans in die U-Bahn zur Rückfahrt ging dafür phantastisch – ein launiger Stationssprecher “moderierte” die Menschenmengen in die ununterbrochen nachströmenden Züge, innerhalb kürzester Zeit waren alle versorgt.

Die Familienblöcke in der Esprit Arena sind wie die Schwalbennester hoch oben unter dem Rand angebracht, ich war in Sorge, ob man von dort überhaupt noch etwas würde sehen können. Aber das Stadion ist gut gebaut, die Reihen steigen so steil an, dass jeder, auch die Kinder freien Blick auf das Spielfeld hat. Vater und Sohn für 20 Euro, der Preis ist fair. Zu bekritteln gibt es allenfalls die Gastro, hier arbeitete mit schlafwandlerischem Arbeitstempo anscheinend der Neffe des Busfahrers. Dass in der Halbzeit alle trinken wollen, kann doch nicht überraschend sein, wenn dann die Fanta ausgeht und in der Getränkeinsel kein Ersatzcontainer bereit steht, ist es klar, dass kurz danach die Apfelschorle folgt, denn was bestellen die Väter für die Kinder wohl sonst? So zogen wir unverrichteterdinge zum Platz zurück und hatten obendrein das Ausgleichstor in der 48. Minute nicht gesehen.

Das einzige Tor der Fortuna! Und wir gerade im Treppenhaus. Womit eigentlich schon alles über das Spiel gesagt wäre, das war traurig. Wer aufsteigen will, muss auch erste Liga spielen, und das war nix. Der muss auch was riskieren, und nicht immer nur nach hinten passen, da stehen zwar meist Leute, die den Ball dankbar aufnehmen, aber Tore schießt man so nicht. Dass der Schiedsrichter auch für mein laienhaftes Auge eine Pfeife war, machte die Sache nicht runder – gefühlte drei weitere Male war das Runde im Eckigen, und keins davon wurde gegeben, das mußte ich meinem Sohnemann erstmal erklären.

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Vodafone DSL Troubles oder Als die Telekom mal wirklich nichts dafür konnte

Ich hatte mich ja zuletzt ziemlich darüber erregt, wie man als Vodafone-Kunde von der Telekom behandelt wird. Und ich halte meine Verärgerung auch aufrecht. Obwohl sich inzwischen gezeigt hat, dass die Telekom nichts dafür konnte. Es war nämlich anscheinend, wie der Telefonsupporter von Vodafone als nächstes und zu Recht mutmaßte, mein ziemlich betagtes (es steht noch Arcor drauf…) DSL-Modem schuld. Dummerweise sind diese Endgeräte heute nicht mehr Sache des Providers. Man war aber so gnädig, mir eine neue Easybox zu überlassen, die gleich drei Endgeräte ersetzt, gegen eine Weiterverpflichtung um weitere 2 Jahre. Nun, ich hatte sowieso keine Wechselabsichten. Seither schnurrt es wieder.

Der Telekomiker ist damit aber nicht aus dem Schneider, denn er konnte ja nicht vorher wissen, dass er nicht schuld sein würde. Gar nicht erst zu kommen war damit also trotzdem ebenso unerfreulich wie herumzutönen, dass immer der andere schuld sei, selbst noch wenn es im konkreten Einzelfall stimmte. Und seine Aussage, Vodafone würde mir sicher nicht die zugesicherte 6.000er Bandbreite liefern, sondern allenfalls 2-3.000, wird von Samknows nicht bestätigt, die ziemlich regelmäßige 5,51 MBit messen. Das passt.

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Vodafone DSL Troubles oder Telekom, selbst ohne Kunde zu sein

Seit vielen Jahren tickert das Arcor DSL mit ISDN hier sanft und ohne besondere Ereignisse. Dass es wohl nicht wirklich die versprochenen 6000 sind, ertragen wir mit Fassung, die Auslandsflatrate macht das Telefonieren mit der Familie für uns attraktiv. Irgendwann wurde das Ganze in Vodafone umbenannt, ob wir es mögen oder nicht. Vor ca. vier Jahren sind wir das letzte Mal umgezogen, auch das klappt meist ohne allzu große Probleme.

Bis jetzt. Seit dem 7. Februar humpelt das DSL gar fürchterlich, Verbindungsabbrüche manchmal im Minutentakt, manchmal dann während Stunden oder gar Tagen keine. Dass es keine Einbildung ist, bestätigt “Sam Knows“, eine Breitbandmesstechnik, an der wir zufällig beteiligt sind. Seit elf Tagen ist die Störung gemeldet. Seitdem sind zwei Telekom-Techniker-Termine als no-shows verstrichen, heute nun kam der – für Mittwoch angesagte – Dritte.

Und was tat er? Er tauschte die Dose. Meine Reden, dass da seit obigen vier Jahren keiner angepackt hatte, beeindruckten ihn nicht. Das sei die häufigste Ursache, das war sein Auftrag. Nach zehn Minuten war er wieder weg, nach weiteren fünf brach die Verbindung das nächste Mal ab.

Die Vodafone-Mitarbeiter, die ich nachher wieder anrufen werde, tun mir ein wenig leid. Schließlich sind sie der Telekom als Besitzerin der letzten Meile auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. “Kommen Sie doch zu uns, dann kriegen Sie funktionierende Technik” hatte der Techniker die Dreistigkeit zu sagen. Heißt das, dass er Vodafone mit Absicht nicht funktionierende Technik verschafft?

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Was, schmecken soll er auch noch? Alternative Nespresso-Kapseln

REWE hat etwas Neues im Sortiment, und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, es auszuprobieren: eine Alternative zu Nespresso, für die Nespresso-Maschine. Espresso von der “Ethical Coffee Company”. Ein kurzer Blick:

Wenn ich einen Alternativ-Nespresso beurteilen sollte, dann nach folgenden Kriterien:

  1. Preis
  2. Qualität
  3. Ökologie
  4. Fairness zum Kaffeebauern

Mit dem Preis anzufangen ist natürlich das Einfachste: Heute kosten mich 10 Kapseln von diesem neuen Stoff in der Werbung 2,22€, zukünftig werden sie 2,99€ kosten. Nespresso kostet ab 3,50€, seine größte Schwäche. Das macht, lassen wir die Werbewoche beiseite, 15% Ersparnis.

Messbar, aber nicht atemberaubend. Ein Pfund Dallmayr Prodomo kostet im selben Supermarkt 5,49€ regulär und 3,99€ in der Werbewoche, das allein sind über 25% Preisunterschied!

Das Merkmal, dessen sich der Hersteller am meisten rühmt, ist aber die Ökologie, ein Thema, das mich immer interessiert. Diese Kapseln sind komplett kompostierbar (es gibt sogar eine Norm dafür…)! Nespresso-Kapseln sind aus Aluminium, das ist recyclingfähig wenn es a) überhaupt separat gesammelt wird, wie z. B. in der Schweiz, bei uns aber nicht, und b) unter ziemlich hohem Energieaufwand, eine beträchtliche Einschränkung.

Das ist ein attraktives Merkmal, über das sich sehr nachzudenken lohnt. Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass die 10er-Packung “ECC”-Kapseln zusätzlich in Plastik eingeschweißt sind, wohl, weil das Biomaterial nicht aromasicher ist – es schlägt einem ein deutlicher Kaffeegeruch entgegen, wenn man das Plastiksiegel öffnet, und der Hersteller empfiehlt, eine angebrochene Packung in einem Monat zu leeren. Das Aroma von Nespresso ist in jeder einzelnen Kapsel versiegelt.

Aber ökologisch und komplett kompostierbar ist auch Filterpapier, und einer der wesentlichen Gründe, warum wir Kapselkaffee wie Nespresso nutzen ist doch die Mischung aus Convenience und Qualität, also Geschmack. Und wie sieht es nun damit aus?

Zunächst läuft der Prozess ganz wie gewohnt, dass der Hebel etwas strammer geht – worauf deutlich hingewiesen wird – ist nur eine Marginalie. Der Kaffee läuft langsam durch, das Ergebnis sieht optisch, Crema usw., einwandfrei aus. Ein Lungho aus der Sorte Cremoso bereitet, denn so starte ich nun einmal meinen Tag, ist allerdings leider sensorisch ein Graus, ab dem zweiten Schluck schmeckt er einfach nur “flat”. Ein Ristretto aus der Sorte Espressivo kommt schon besser daher, da wird es zumindest keine Quälerei werden, die Packung leerzutrinken. Aber “Hurra” schreien geht anders. Die geschmackliche Qualität ist eben Nespressos beste Waffe.

Von einer “Ethical Coffee Company” erwartet der oberflächliche Betrachter schließlich etwas Ethisches, und denkt dabei bei Kaffee gern auch mal an die Kaffeebauern, und dass sie oft ausgenutzt werden. Nesspresso hat ein eigenes Programm, “AAA Ecolaboration” extra zu diesem Thema entwickelt, dass es eben nicht vergleichbar ist mit etablierten Programmen wie dem Schweizer Max Havelaar oder unserem Fairtrade, wird von der Solidar Suisse in einer gelungenen Kampagne, die auf Nespresso-Botschafter George Clooney abzielt, betont.

Aber uups, auf der Packung und der Website der ECC sucht man jeden Hinweis auf ein faires Handelsprogramm völlig vergebens! Weil es wohl keins gibt. Erst im Blog des Chefs, das ich leider nur lesen kann, wenn ich es durch Google Translate jage, wird der Kaffeebauer einmal im Nebensatz erwähnt: dort wird nämlich die Kritik an Nespressos Verhalten vorgebracht, deren Programm als Greenwashing gebrandmarkt, und dann gleichzeitig erwähnt, man selbst würde ja 20% über Weltmarktpreis einkaufen, und die Plantagen wären dann doch automatisch daran interessiert, ihre Mitarbeiter höher zu entlohnen. Dass ein Vertrauen auf Marktmechanismen gerade nicht beim schwächsten Glied der Kette ankommt, ist nun aber hinlänglich erwiesen. Also, das ist Greenwashing par excellence!

Fazit: Das war ein interessantes Experiment. Kompostierbarkeit ist ein starkes Argument, Preis ein weiteres, nicht ganz so starkes. Geschmack und gleich jedes Fehlen ethischen Engagements bei den Kaffeebauern lassen es leider im Ansatz scheitern.

Was denkt nun Nespresso selbst? Obwohl wir es offiziell nie erfahren, dürften wohl hinter den Kulissen Heerscharen von Anwälten aktiv sein. Der Schweizer Lebensmittelhändler Denner hatte es auch schon mal mit “Alternativkapseln” versucht, und war nach kurzer Zeit ohne Begründung wieder vom Markt verschwunden. ECC-Chef Gaillard nennt noch einen weiteren interessanten Aspekt: Nespressos neueste Maschine “Pixie” habe einen technisch veränderten Kapselmechanismus, der seine Kapseln angreife, eine technische Gegenmaßnahme also neben den juristischen.

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Video-Review: ELAMBIA – flammenlose Echtwachskerzen

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In meinem heutigen Video stelle ich euch flammenlose Echtwachskerzen vor. Diese Kerzen sind wirklich schön und kommen echten Kerzen nahe. Sie sind die ideale Antwort für alle, die aus Sicherheitsbedenken keine echten Kerzen brennen mögen, z. B. Familien mit Kindern oder Haustieren. Außerdem bieten sie Farbwechsel (ist zwar nicht mein Geschmack) und eine praktische Timerfunktion. Schaut sie euch im Video an!

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Ein gutes Neues

Euch allen ein gesundes und gesegnetes 2012

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Skiferienhalbzeit und Nebenabenteuer

Kurz vor dem Jahreswechsel lasse ich eine etwas durchwachsene erste Woche der Skiferien im Schweizer Grindelwald Revue passieren.

Durchwachsen, obwohl wir in einem schönen Chalet wohnen, und bis Mittwoch einschließlich schönstes Wetter hatten, obwohl ich einiges gelernt habe und jetzt ohne Schweißausbrüche rote Pisten fahre, Lisa die Blue Queen mit “ausgezeichnet” absolviert und das Schlußrennen nur wegen eines gewagten Sturzes als Vierte gemacht hat (sie mag traurig sein, nur Vierte zu sein, ich bin stolz, weil sie etwas gewagt hat).

Durchwachsen, weil Christian schon an Heiligabend, auf den ersten fünfhundert Metern Übungspiste, ein Bein gebrochen hat, und mein Vater, 1.000 km entfernt in Hamburg, an der Kirchentür eine Hüfte. Wegen Osteoporose baute man ihm gleich eine künstliche ein, so macht er jetzt schon wieder seine ersten Schritte in der Nachsorge – und liegt dort prompt in Quarantäne, weil sein Zimmernachbar einen multiresistenten Keim hat. Die Tests müssen noch zeigen, ob er sich in der kurzen Zeit hat anstecken können.

Aktuell ist auch das Wetter nicht so spannend, Schnee wurde zu Regen, und ich schiebe mit Lisa Erkältung.

Schauen wir, was die zweite Woche bringt…

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Adventskalender

Er steht: Der Sternchen-Adventskalender im Doppelkaliber 48…

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Stabilo forscht

So muss man es machen: Mit einem Stabilo Easy ergo hat Lisa schreiben gelernt. Wenn es einen Haken an diesem ergonomischen Druckbleistift gab, dann den, dass er so toll war, dass in der Schule, ja sorry, schlichtweg geklaut wurde (“Verwechslung” halte ich für apologetisch). Das ist ärgerlich für Achtfünfundneunzig.

Ein Jahr später schreibt Lisa mit dem dünneren Easy ergo 1.4, schon fast ein normaler Druckbleistift. Aus oben genannten Gründen bleibt er an ihrem Schreibtisch. Da sollte er ja auch nicht so viel aushalten. Denkste: Der erste Minenwechsel machte dem Gerät schon ein Ende. Das ist etwas heftig für Achtfünfundneunzig. Also musste sich Stabilo mit einem Anschreiben auseinandersetzen. Was sie taten: Sie sandten Ersatz, zum Versöhnen angereichert mit einer Packung Buntstifte und einem Spitzer. So klappt Unternehmenskommunikation.

Und sie nehmen ihren Job ernst: den zurückgesandten kaputten Stift versprechen sie an die “Forschungs- und Entwicklungsabteilung” weiterzuleiten. Yay! Man stellt sich richtig vor, wie der verrückte Professor aus dem Stabilo-Spot die filigrane Mechanik unter dem Mikroskop seziert, damit folgenden Schülergenerationen (also Christian) dasselbe Schicksal erspart bleibe…

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