What if not

Leider wieder ein trauriger Eintrag in der Kategorie „Das (Nicht)-Schreiben“: Mein Versuch, im Vorbeigehen eine Science-Fiction-Kurzgeschichte einzubringen, scheiterte am bekannten Problem: Genug Zeit im Kopf, zu wenig an der Tastatur…

0 Gedanken zu „What if not“

  1. Du bist nicht allein *schnief* Auch meine Geschichte kam nicht unter die ersten zehn. Bei mir das Problem: Wochenlang darüber nachdenken, welcher Stoff wohl der mit den größten Gewinnaussichten ist. Der Spaß am Schreiben ging mir mit der Zeit verloren, und am Ende hatte ich noch eine Woche Zeit, um meine schäbigen 50.000 Zeichen abzuliefern – was ich auch, wenn auch knapp, hinbekommen habe. Ob ich mit dem Ergebnis selbst so recht zufrieden war – na, das darf bezweifelt werden.
    Ob es am Preisgeld lag? Eher nicht. Auch nicht daran, unbedingt gewinnen zu wollen. Aber wenigstens unter die ersten zehn zu kommen, zu sehen, dass meine Geschichte so schlecht wohl nicht war… aber gut, genug des Lamentierens – so ist das eben, wenn man sich zu sehr danach richtet, was andere (vermeintlich) denken und wollen und dabei [Moral]vergisst, sich selbst treu zu bleiben/[Moral].

    Also weiter gehts – der nächste Wettbewerb steht schon an! Und auch diesmal gilt: Nur noch ein Monat Zeit o_O Was vertrödel ich selbige damit zu surfen? Ich muss schreiben! Ich muss gewinnen! SIIIEEEG!

    *hust* Nun gut. Auch Ihnen noch viel Erfolg und Glück auf Ihrem Weg zum Schriftstellertum; ich hoffe, dass Ihnen mehr davon beschieden ist als mir.

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