SPIEGEL-Bestsellerliste Nr. 45 – 6.11.2006

Belletristik Sachbücher
1. (1) Katharina Hacker: Die Habenichtse 1. (-) Gerhard Schröder: Entscheidungen-Mein Leben in der Politik
2. (2) Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt 2. (1) Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg
3. (16) John Grisham: Der Gefangene 3. (2) Joachim Fest: Ich nicht

4. (4) Jacques Berndorf: Eifel-Kreuz 4. (3) Bernhard Bueb: Lob der Disziplin
5. (3) Charlotte Link: Das Echo der Schuld 5. (4) Dietrich Grönemeyer: Lebe mit Herz und Seele – Sieben Haltungen zur Lebenskunst
6. (-) Stephen King: Love 6. (5) Silvia Bovenschen: Älter werden
7. (-) Orhan Pamuk: Schnee 7. (6) Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren!
8. (10) Tommy Jaud: Resturlaub 8. (7) Sabine Kuegler: Ruf des Dschungels
9. (8) Kathy Reichs: Hals über Kopf 9. (17) Kim Fisher: 90 Tage auf Bewährung
10. (7) Francois Lelord: Hector und die Entdeckung der Zeit 10. (9) Frank McCourt: Tag und Nacht und auch im Sommer
11. (6) Marina Lewycka: Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch 11. (15) Eva-Maria Zurhorst: Liebe dich selbst
12. (12) Philip Roth: Jedermann 12. (10) Hellmuth Karasek: Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten
13. (15) Günter Grass: Beim Häuten der Zwiebel 13. (13) Gabor Steingart: Weltkrieg um Wohlstand – Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden
14. (5) Volker Klüpfel / Michael Kobr: Seegrund 14. (12) Paul Kirchhof: Das Gesetz der Hydra. Gebt den Bürgern ihren Staat zurück!
15. (9) Ildikó von Kürthy: Höhenrausch 15. (11) Marion Küstenmacher / Werner Küstenmacher: Simplify your love
16. (18) Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure 16. (8) Eva Herman: Das Eva-Prinzip – Für eine neue Weiblichkeit
17. (13) Robert Harris: Imperium 17. (18) Katharina Münk: Und morgen bringe ich ihn um! – Als Chefsekretärin im Top-Management
18. (-) Cody Mcfadyen: Die Blutlinie 18. (14) Bernd-Lutz Lange: Ratloser Übergang
19. (14) Susanne Fröhlich: Treuepunkte 19. (20) Wendelin Wiedeking: Anders ist besser
20. (17) Elizabeth George: Wo kein Zeuge ist 20. (-) Dieter Hildebrandt mit Bernd Schroeder: Ich mußte immer lachen

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