Schweizreise: Interlaken

Interlaken-Ost

Der Tag beginnt mit einem herrlichen, sonnigen Frühstück auf der Wiese direkt vor unserem Zelt. Gegen Mittag gehen wir zu Fuß ins Stadtzentrum, es sind ja nur ein, zwei Kilometer. Vor dem Bahnhof Interlaken-Ost ist ein Brunnen, groß wie ein Fußballfeld und nur wenige Zentimeter flach. Die Kinder tollen, spritzen, genießen es – und sind ratz-fatz pitschnaß. Muß Papi eben zurück und die Kutsche und Ersatzklamotten holen…

Als nächster Programmpunkt nach dem Mittagessen ist dann der Besuch der Dampf-Überholungswerkstätten geplant. Das Thema hätte Christian interessieren mögen, doch leider brauchen kleine Würmer noch Mittagsschlaf… in der Kutsche versäumt er es, wie Papi mit dem betagten Restaurator plaudert, der für eine Lok-Generalüberholung schon zehn Jahre ansetzt. Gottseidank hat er einen Nachfolger, den er ausbildet, denn das wird sicher seine letzte Lok gewesen sein.

Draußen sehen wir dann noch mehr Kutschen: Das „Bödeli-Tram“ ist der Touristen-Pferdeverkehr, und vor dem Coop steht ein alter Burley Cub, Baureihe deutlich vor unserer eigenen anzusetzen.

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