Ich werde Pate!

…und zwar werde ich „Pate verkehrt“. Und das ist so: Sonja und Clemens haben mich gefragt, ob ich Taufpate der kleinen Malina werden möchte. Das möchte ich gern, ich habe mich sehr darüber gefreut. Aber leider, leider werde ich am Tag der Taufe gar nicht hier sein, sondern in der Schweiz. Deshalb dachte ich traurig, ich müsse es ablehnen. Clemens meinte dann aber, die Funktion als Taufzeuge spiele heute keine so große Rolle mehr.

Malina

Ich darf also doch! Ich werde dann wohl eine Fürbitte formulieren, die ich jemand anders beim Gottesdienst verlesen lasse. Und „der Rest“ des Patenamts spielt sich ja ohnehin im Rest des Lebens ab, nicht an einem Tag…

Malina

3 Gedanken zu „Ich werde Pate!“

  1. Ach, Malina war doch erst ein, zwei Mal bei uns zu Hause, und ist noch so klein, daß sie meist im Tragetuch schläft. Ich bin schon froh, daß ich überhaupt ein paar Fotos habe…

  2. Bei der Taufe unserer Silja war es ganz ähnlich. Die Patin, meine Schwägerin, lebt in Zypern und daher konnte sie leider auch nicht dabei sein. Aber es ist ja wie Du sagst. Auf den Tag der Taufe kommt es weniger an als auf den Rest des Lebens!

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