SPIEGEL – gewogen und zu leicht befunden

Schon immer geht mein erster Weg montags vom Briefkasten zum Altpapierkarton. Der frisch erschienene SPIEGEL wird beim Heftrücken gefaßt und einmal sanft ausgeschüttelt, danach ist er – von seiner Werbung befreit – beachtlich leichter. Einen weiteren Teil muß man aus der Heftmitte von den Klammern ablösen, bis zu einem Viertel seines Gewichts hat man dann eingespart (wohlgemerkt, von den Anzeigen, die in das Heft gedruckt sind, reden wir noch gar nicht…), manchmal haben sie sogar Seitenzahlen. Heute eine neue Beobachtung: Weil die Heftmitte für Einhefter so attraktiv ist, hat dieser SPIEGEL extra zwei „Heftmitten“, eine zwischen S. 62-79 und eine von 96-109…

Dabei gefällt mir der Inhalt zwischen der Werbung noch relativ gut, und der wird ja wohl von meinem Gang zum Altpapier mitfinanziert.

Ein Gedanke zu „SPIEGEL – gewogen und zu leicht befunden“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.