Weihnachtsexpress, so far

Ich freu mich, dass einiges, was ich mir unschaffbar vorgestellt hatte, doch ganz gut gelungen ist. Rückwärts:

Wir sind in Adelboden und fahren Ski. Den Kindern macht es Spass, und dem Papi obendrein (darüber war ich mir ein Jahr nach meinen ersten Erfahrungen gar nicht mehr sicher). Das Chalet ist recht OK, wenn es auch ein paar sehr gewöhnungsbedürftige Details hat.

Wir haben ein schönes Weihnachtsfest bei Michi, dem Cousin der Holden und Patenonkel von Christian, verbracht. Michi und Manu haben sich wirklich riesig Mühe gegeben, dass es mehr wurde als nur eine „Durchreisestation“ und auch Lisas Esswünsche usw. geduldig ertragen (die beiden haben keine Kinder, und wir wollen nicht schuld sein, wenn das auch so bleibt). Auch dass die Geschenke nun mal nicht alle mitreisen können, haben die Kurzen recht tapfer ertragen.

Wir sind am 23. inmitten des Grossen Chaos™ mit der Bahn in die Schweiz gereist, ohne allzu grosse Verluste hinnehmen zu müssen (eine einstündige Verspätung ist ohne Umsteigen und ein proppevoller Zug mit reservierten Plätzen jeweils recht leicht zu ertragen).

Nicht alles ist gelungen, so hat DHL sich wohl grosse Mühe gegeben, die Weihnachtspost bis Weihnachten auszufahren, das reichte für uns aber eben nicht, und so kamen ein Amazon- und ein eBaypaket mit je 6 Tagen Vorlauf nicht mehr an. Anderes ist erfreulich: Neben dem Skikurs stehen im Urlaub auch noch 2 Trigami-Reviews an, auf die ich mich freue, und Zuhause schippt der arme Herr Sch. tapfer unseren Schnee – es ist wohl einiger.

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