Ökostrom: Wer ist noch nicht angekommen?

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Stammleser wissen ja: seit ca. einem Jahr nutze ich selbst Ökostrom. Diesen kleinen Beitrag zu gelebtem Umweltschutz kann jeder leisten, es kostet nicht viel und die Folgen sind unmittelbar: Wer zu 100% regenerative Energien zur Energieerzeugung nutzt, senkt seinen CO2-Ausstoß – nicht nur ein bißchen, sondern gleich ganz. Mein Stromanbieter hat mir z. B. bescheinigt, daß meine Kohlendioxideinsparung dem Äquivalent von 109 Bäumen entspricht. So wird man ganz unversehens zum Waldbesitzer geadelt…

Es gibt nur vier echte Ökostromanbieter in Deutschland, und LichtBlick ist einer von diesem Kleeblatt. Der bietet jetzt eine interessante Aktion: Wer seinen Stromanbieter wechselt, tut nicht nur Gutes, sondern erhält auch noch einen Gutschein über 25 € dazu. Das versüßt den Schritt, den manche (in einer Mischung aus Sorge und Bequemlichkeit) als ziemlich großen Sprung empfinden.

Dabei ist es eigentlich nur ein kleiner Hüpfer: Vertrag machen, Zählerstand übermitteln, der Strom fließt ununterbrochen weiter, niemand muß Kerzen oder Taschenlampenbatterien kaufen, um sich unabhängig zu machen von den großen Stromkonzernen, die uns suggerieren, daß eine modernere Stromversorgung ohne Kohle und Atomstrom nicht zu machen sei. Abstimmung mit den Füßen nennt sich das, und Verbraucherschutzministerin Aigner hat uns gerade erst wieder nachdrücklich dazu aufgefordert.

Wer neben CO2 auch noch Geld sparen will, kann sich auf den „Weniger-ist-mehr-Bonus“ freuen: Wer seinen Stromverbrauch um 10 % pro Jahr senkt, erhält weitere 20 € Bonus – neben dem bereits am Strom gesparten Geld. Und Strom sparen, das wollten wir doch auch alle mal wieder tun? Standby am Fernseher ausschalten, Energiesparleuchten verwenden und den alten Kühlschrank in Rente schicken?

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