Ein Wochenende im Tessin

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen. Und wenn einer in diesem Sommer eigentlich keine Reise tut, weil ihm ein Urlaub aus technischen Gründen nicht vergönnt ist, dann tut es vielleicht ein verlängertes Wochenende. Zu diesem luden Nonna und Nonno uns ein. Klar, dass es da Schönes zu berichten gibt, und drüben bei Picasa auch Fotos.

Zunächst reisten wir. Lufthansa bis und Europcar ab Milano Malpensa machten die Reise insgesamt höchst angenehm, auch wenn das Bodenpersonal dieser Airline das Boarding verbummelte und uns damit eine halbe Stunde kostete, so lange dauert es, bis man hier in DUS den nächsten Slot kriegt (dafür rettete der Purser des Rückflugs den Tag mit seiner launigen Sicherheitseinweisung „ziehen Sie die Stewardess heran und pressen Sie sie auf Mund und Nase“ – ungelogen). Europcar guckte erstaunt, ob wir den Panda (den man nur über Opodo buchen kann) wirklich wollten, aber wir reisen ja eh‘ nur mit Handgepäck, Hauptsache vier Räder und vier Sitze. Und das Autochen ist gar nicht schlecht! Das Nokia macht tapfer das Navi, es wird nur verblüffend heiß.

Die Großeltern haben Schönes für uns: der Nonno führt seinen neuen Grill vor, den Koenig. Der Pool ist eingelassen, und der Lido am Lago di Lugano obendrein. Da haben alle Spaß, auch die Kinder. Schade, wenn man so schnell schon wieder zurück muss!

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