Skiferienhalbzeit und Nebenabenteuer

Kurz vor dem Jahreswechsel lasse ich eine etwas durchwachsene erste Woche der Skiferien im Schweizer Grindelwald Revue passieren.

Durchwachsen, obwohl wir in einem schönen Chalet wohnen, und bis Mittwoch einschließlich schönstes Wetter hatten, obwohl ich einiges gelernt habe und jetzt ohne Schweißausbrüche rote Pisten fahre, Lisa die Blue Queen mit „ausgezeichnet“ absolviert und das Schlußrennen nur wegen eines gewagten Sturzes als Vierte gemacht hat (sie mag traurig sein, nur Vierte zu sein, ich bin stolz, weil sie etwas gewagt hat).

Durchwachsen, weil Christian schon an Heiligabend, auf den ersten fünfhundert Metern Übungspiste, ein Bein gebrochen hat, und mein Vater, 1.000 km entfernt in Hamburg, an der Kirchentür eine Hüfte. Wegen Osteoporose baute man ihm gleich eine künstliche ein, so macht er jetzt schon wieder seine ersten Schritte in der Nachsorge – und liegt dort prompt in Quarantäne, weil sein Zimmernachbar einen multiresistenten Keim hat. Die Tests müssen noch zeigen, ob er sich in der kurzen Zeit hat anstecken können.

Aktuell ist auch das Wetter nicht so spannend, Schnee wurde zu Regen, und ich schiebe mit Lisa Erkältung.

Schauen wir, was die zweite Woche bringt…

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