Vodafone DSL Troubles oder Als die Telekom mal wirklich nichts dafür konnte

Ich hatte mich ja zuletzt ziemlich darüber erregt, wie man als Vodafone-Kunde von der Telekom behandelt wird. Und ich halte meine Verärgerung auch aufrecht. Obwohl sich inzwischen gezeigt hat, dass die Telekom nichts dafür konnte. Es war nämlich anscheinend, wie der Telefonsupporter von Vodafone als nächstes und zu Recht mutmaßte, mein ziemlich betagtes (es steht noch Arcor drauf…) DSL-Modem schuld. Dummerweise sind diese Endgeräte heute nicht mehr Sache des Providers. Man war aber so gnädig, mir eine neue Easybox zu überlassen, die gleich drei Endgeräte ersetzt, gegen eine Weiterverpflichtung um weitere 2 Jahre. Nun, ich hatte sowieso keine Wechselabsichten. Seither schnurrt es wieder.

Der Telekomiker ist damit aber nicht aus dem Schneider, denn er konnte ja nicht vorher wissen, dass er nicht schuld sein würde. Gar nicht erst zu kommen war damit also trotzdem ebenso unerfreulich wie herumzutönen, dass immer der andere schuld sei, selbst noch wenn es im konkreten Einzelfall stimmte. Und seine Aussage, Vodafone würde mir sicher nicht die zugesicherte 6.000er Bandbreite liefern, sondern allenfalls 2-3.000, wird von Samknows nicht bestätigt, die ziemlich regelmäßige 5,51 MBit messen. Das passt.

Ein Gedanke zu „Vodafone DSL Troubles oder Als die Telekom mal wirklich nichts dafür konnte“

  1. Ich hasse die ganzen Telekommunikationsdienste.. habe noch nie etwas positives gehört, egal telekom, vodafone, alice oder sonstiges. Sind alle scheis***

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