Ich habe mein Blogwichtel-Auspacken soeben per Twitter begleitet. Praktisch, jetzt nur noch die Timeline hier reinkopieren…
Jetzt endlich Blogwichteln! Gestern 23:00 Uhr war ich einfach zu platt, sorry… #ctw09 [10:05]
Wow, die Leute von heute haben das Einpacken wohl noch von ihrer Großmutter gelernt #meilenweit #tesafilm #ctw09 [10:07]
Und hey, die lesen ja wirklich “Welt Kompakt”! #ctw09 [10:07]
mmmh handgebackene Plätzchen. Moment, sind das “nicht lustig”-Lemminge? #ctw09 [10:08]
“Köttbullar wären unterwegs aufgetaut
” steht in der Karte… #ctw09 [10:19]
jajaja – nichtweihnachtliche Postkarten von Nichtlustig – ich hatte doch Recht mit den Lemmingkeksen! Dabadabaadaaah, ich liebe es! #ctw09 [10:33]
Diese http://bit.ly/5Ql8X3 (Amazon) (ups, jetzt hab’ ich doch den Preis gesehen…) #ctw09 [10:35]
Das waren die Tweets soweit. Dazwischen immer wieder Meilen von Tesafilm. Es waren eben viele kleine Päckchen… So hatte ich doch eine schöne halbe Stunde. Ich hatte viel Spaß, vor allem die “nicht lustig”-Geschenke sind ein Volltreffer (Wichtel, du hättest das Lemmingbackförmchen mitschicken sollen…) Nur merkwürdig, in der Karte stand nochmal, was ich auch schon im Blog der Schenkenden gelesen hatte: daß sie aus meinem Blog gar nicht habe rauslesen können, was sie mir schenken solle. Hmm, steht hier wirklich so wenig Persönliches? Über meine Kinder, meine Fahrradreisen, den Garten, welche Bücher ich lese…? OK, es gibt hier wahrlich nicht jeden Tag ein Posting, so gern ich würde, und dazwischen Unpersönliches wie Trigami oder mal ein Geschimpfe. Aber ein bißchen glaube ich da etwas anderes zu sehen: ich bin eine dreiundzwanzigjährige Studentin, und der, ohje, der ist über vierzig! Was soll ich mit einem so alten Knacker anfangen? Bin total paralysiert! – Aber vielleicht ist das ja auch meine Einbildung. Anyway, vielen Dank, lieber Wichtel, du hast voll getroffen!






Ithaka, Heimat des Odysseus – Wer wie ich seinen Homer mit dreizehn verschlungen hat, kann sich noch an die Spannung erinnern, die in jeder Zeile der Odyssee steckte. Für den (übrigens nichtgriechischen) Autobauer SEAT ist die mißlungene Heimreise des südeuropäischen Äquivalents zum Nordmann-Schlaufuchs Wickie nach getaner Arbeit in Troja das Synonym dafür, daß Reisen zählt, nicht Ankommen. Ein schöner und origineller Ansatz für ein Auto, das den Spagat vom Sportwagen zur Familienkutsche schaffen will.
Die Schulterbreite der Rückbank dürfte den Schwiegermutter-Härtetest (eine fünfte Person zwischen zwei Kindersitzen) nicht bestehen, komfortabel schaffen den aber wohl auch nur Kastenwagen wie der Renault Kangoo. Mit dem wollen wir hier nun wirklich nicht vergleichen, dennoch: der Kofferraum ist mit 442 Litern, nun ja, vorhanden; ein Golf Variant – und manche Limousine – hat mehr.
