Schlagwort-Archive: Draußen

Frohe Ostern

Das war ein Osterwochenende! Dicht gepackt mit unglaublich viel Sonnenschein, sozusagen viel mehr als ein April erlaubt, mit Grillen mit Freunden, mit einem 3D-Kinobesuch („Rio“ wg. der Kinder, gefällt aber auch Eltern), mit Eierverstecken (um 6:45 Uhr, als Lisa fertig angezogen an der Bettkante stand und sagte „der Garten sieht eigentlich ganz wie immer aus“ – das war er zu dem Zeitpunkt auch noch…), mit Osterfrühstück in der Kirche, mit Radfahren (das beide jetzt sehr viel besser können, was mich über die nächste Radgröße zum Sommer nachdenken läßt) und Schwimmen im Düsselstrand.

Unglaubliche Lichtleistung: Die M14 beim nächtlichen Geocachen

[Trigami-Review]

Natürlich will ich die LED Lenser M14 nicht nur am „Schreibtisch“ bzw. im Keller ausprobieren, eine solche Taschenlampe soll auch heraus in die Welt. Da scheint es mir naheliegend, damit nachts zum Geocaching zu gehen. Und daß man dabei mehr erleben kann – so daß sogar der Modus Defense Strobe zum nicht gestellten Einsatz kommt – zeigt das Video.

Diese Outdoor-Taschenlampe bietet intelligentes Licht, ihre Einhandfokussierung und der blendfreie Dim Modus helfen nachts im Wald ungemein. Auf die lange Batterielebensdauer gehe ich ja im ersten Test schon ein, draußen kommt auch die irre Reichweite von 280m zum Tragen.

Jetzt zum Produkt.

Trübe Sonntage toll machen

Ein trüber Sonntag, an dem man sich doch noch überwindet, raus zu gehen, kann viel Schönes enthalten: Lisa und Christian fahren mit dem Fahrrad bis zum Waldspielplatz. Auch wenn es noch ab und zu rummst, wichtig ist, wieder aufzusteigen.

Am Waldspielplatz heben wir zwei Geocaches. Auch das macht den Kindern Spaß, sie suchen eifrig mit.

Der fast menschenleere Weg, und auch am Waldspielplatz kaum Menschen, die beim Geocachen ja eher ungeliebt „Geomuggles“ heißen, weil sie ankommen und „was machst du denn da?“ fragen, machen das eigentlich schlechte Wetter zum besten, das man sich hierfür aussuchen könnte. Und zu Hause gab es Pfannkuchen, und allen geht es gut.

Grüner Daumen im Spätherbst

Heute war am Schützenplatz der Grünschnittsammelwagen. Es hatte sich natürlich im Herbst noch einiges angesammelt. Auch Rasenmähen und Spätdüngen hatte ich noch auf dem Zettel. Perfekt trocken war das Gras sicher nicht, aber immerhin waren es ein paar trockene Tage, und während ich mähte, schien auch herrlich die Sonne.

Dann den Dünger mit dem Streuwagen ausgebracht, den überschüssigen Dünger wieder in den Sack zurück – und zack! der Regen („den Dünger einwässern“) kam. Besser wird es nicht…

Fliegen, Melcherson, Kino

Von den inzwischen hinter uns liegenden zwei Wochen war relativ wenig vom Ferien-Unglücksraben Melcherson zu berichten. Vielmehr haben wir es rundherum genossen.

Melcherson hatte dann seinen Auftritt vorgestern abend, als wir während des Heimradelns pitschnaß geregnet wurden. Um uns wäre das immer noch nicht schlimm gewesen, aber zu Hause hingen zwei Schlafsäcke zum Auslüften über dem Baum… Der Wäschetrockner des Bauern rettete uns.

Fliegen sind einer separaten Erwähnung wert. Nicht nur einfach weil sie da sind, das ist auf einem Bauernhof mit angeblich bis zu 9.000 Schweinen nicht ungewöhnlich. Auch nicht unbedingt weil es viele sind. Sondern weil es Augenblicke gibt, wo sie einem doch etwas die Ruhe rauben. Die Holde entwickelt regelrechte Mordlust und schlägt mit alten Zeitungen um sich: „Und dann im Abendrot // hau ich die Fliegen tot // auf unserm Segelboot…“

Heute nun waren wir im Kino, in einem kindgerechten Nachmittagsfilm. Das Bemerkenswerte war, daß wir uns hinterher klarmachten, daß wir und die Kinder damit ungefähr gleich oft im Kino waren in den letzten sechs Jahren…