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Frohe Ostern

Das war ein Osterwochenende! Dicht gepackt mit unglaublich viel Sonnenschein, sozusagen viel mehr als ein April erlaubt, mit Grillen mit Freunden, mit einem 3D-Kinobesuch („Rio“ wg. der Kinder, gefällt aber auch Eltern), mit Eierverstecken (um 6:45 Uhr, als Lisa fertig angezogen an der Bettkante stand und sagte „der Garten sieht eigentlich ganz wie immer aus“ – das war er zu dem Zeitpunkt auch noch…), mit Osterfrühstück in der Kirche, mit Radfahren (das beide jetzt sehr viel besser können, was mich über die nächste Radgröße zum Sommer nachdenken läßt) und Schwimmen im Düsselstrand.

Grüner Daumen im Spätherbst

Heute war am Schützenplatz der Grünschnittsammelwagen. Es hatte sich natürlich im Herbst noch einiges angesammelt. Auch Rasenmähen und Spätdüngen hatte ich noch auf dem Zettel. Perfekt trocken war das Gras sicher nicht, aber immerhin waren es ein paar trockene Tage, und während ich mähte, schien auch herrlich die Sonne.

Dann den Dünger mit dem Streuwagen ausgebracht, den überschüssigen Dünger wieder in den Sack zurück – und zack! der Regen („den Dünger einwässern“) kam. Besser wird es nicht…

War was? Weihnachten und so?

Ups, irgendwie habe ich hier länger nichts mehr geschrieben. Waren geschäftige Zeiten. Da muß ich doch mal die Kurzfassung nachliefern:

Also, wie in vielen Familien, haben wir Weihnachten gefeiert. Dieses Jahr bei uns zu Hause, und zwar so richtig „in Familie“, also mit allem, was krauchen kann. An Heiligabend und dem 1. Weihnachtstag saßen hier 9 Personen am Tisch, 7 davon schliefen auch im Haus. Das hat riesigen Spaß gemacht, es war wirklich schön, mal wieder Eltern und Schwiegereltern gleichzeitig hier zu haben. Und ja, es gab viele Geschenke, und unsäglich viele Süßigkeiten. Und ein Krippenspiel.

Weihnachtsbaum
Weihnachtsfamilie

Dann kam Silvester. Da waren die Leut‘ aber alle wieder weg. Also gab es ein Fondue chinoise mit den geschätzten Nachbarn. Es wurde viel Uno gespielt. Das war auch sehr lustig.

Dazwischen hat es viel geschneit, das dürften auch die meisten mitbekommen haben. Es gab viel Schnee zu schippen, das Radfahren machte nicht so viel Spaß. Dafür kann man im eigenen Garten super rodeln. Und davon soll es am Wochenende noch herzlich mehr geben.

veritabler Schneesturm am 20. Dezember
Rodeln am 3. Januar

Und Christian hatte seinen 4. Geburtstag, aber darüber steht was in seinem eigenen Blog, z. B. hier und hier.

So muß das sein

Heute morgen konnte ich endlich wieder einmal den Rasen mähen. Jetzt kam ich also in den Genuß, für eine kurze Pause auf der Terrasse zu sitzen und einen Nespresso zu schlürfen (es gibt immer so einen lustigen braunen Fleck auf der Nase, wenn sie die Crema auf dem gegenüberliegenden Tassenrand berührt…), und den Blick über den Garten schweifen zu lassen, und mich daran zu freuen.

So muß das sein.

Un-Krauter

Der Garten erstrahlt. Nonna und Nonno haben gefuhrwerkt, obwohl sie die Verdauungstrakte verrenkt hatten. Aber sie fanden, etwas draußen zu tun sei besser, als herumzusitzen. Und ich habe viel gelernt – z. B. die Rosen so zurückzuschneiden hätte ich mich nicht getraut, aber ich bin sofort überzeugt, daß es der einzig richtige Weg ist.

Ich habe derweil der Vorgartenhecke die Zähne gezogen, das „darf“ man offensichtlich mehrmals im Jahr machen.

Unsere selbst gesetzten Johannisbeeren und Erdbeeren zeigen schon Früchte, und die Schnecken mögen die Letzteren gern. Schneckenkorn in seiner ganzen Gnadenlosigkeit muß her. Unklar ist mir noch die Frage des Fingerhuts, er ist wunderschön anzusehen, und eigentlich essen unsere Kinder so Zeug im Garten nicht. Eigentlich… Ich zögere, und frage mich, ob nicht auch das Zögern schon gefährlich ist.

Tja, inzwischen ist ja das Wetter „umgekippt“, und es ist 10-15° kühler draußen und regnet. Da mag man sich an das oben Berichtete kaum erinnern, obwohl es erst wenige Tage her ist…

Garten

Seit wir aus dem Urlaub zurückgekommen sind, ist der Rosengarten in voller Blüte. Ein paar kleine Regengüsse haben ihm gut getan.

Leider kann ich das meiste nicht bestimmen, ich habe daher eine Fotogalerie angelegt, sie wartet auf Kommentare erfahrener Gärtner…

Kompost und Rasen

Ein neuer Garten fordert seinen Tribut: Rasen ist zu mähen, wenn auch nur ein kleines Stück, und zwei komplette Komposthaufen sind vom einen Ende des Gartens zum anderen zu versetzen. Letzteres macht Freude – ca. 20 Schubkarren werden beschippt, von a nach b gekarrt und wieder entschippt. Erstaunlicherweise ist es ein gutes Gefühl.

Heute nun ist die Omi mit Rosenpflege beschäftigt und damit, den unbeholfenen Sohn zu lehren. Denn zu lernen habe ich sicher viel.