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Schweizreise: Interlaken – Bern (56,2 km)

der deutsche ICE in Interlaken

Ein strahlender Tag. Die Großeltern fahren die Kinder nach Spiez ins Schwimmbad, wir radeln die See-Nordseite via Thun bis Bern. In Thun wollte Barbara sogar noch einen Abstecher ins Seenland fahren – in Bern dann nicht mehr.

Abends essen wir am Camping (es ist wieder Eichholz, was uns auf der Hinfahrt gefiel, behalten wir auf der Rückfahrt bei).

Schweizreise: Brienz (Rothornbahn) – Interlaken (23,7 km)

Brienz-Rothorn-Bahn

Früh am Morgen stehen wir parat, mit der Dampfeisenbahn wollen wir aufs Brienzer Rothorn. Das Wetter ist vielversprechend. Für die Bergfahrt (1.678 Höhenmeter, die möchte ich nicht mit dem Fahrradanhänger machen) werden wir leider in einen Dieselzug gesetzt, aber die spätere Talfahrt können wir unter Dampf absolvieren. Es ist herrlich oben auf dem Berg, etwas kühl, aber ein Genuß. Trotz meiner leichten Höhenangst mag ich den Ausblick genießen – 2.350 Höhenmeter zeigt der GPS auf der Aussichtsplattform, wo sich die Grenzen der drei Kantone Obwalden, Bern und Luzern treffen (unsere Berührung mit Obwalden soll sich auf diese paar Sekunden beschränken).

Es soll noch am selben Nachmittag zurück nach Interlaken gehen, deshalb picknicken wir in Brienz am Seeufer. Das Gepäck reist für die Rückfahrt im Auto der Großeltern, damit flutscht die Tour noch einmal so gut. Wir nächtigen noch einmal bei Marlies Balmer, diesmal auf der anderen Wiese, unser alter Platz steht gerade den Kühen zur Verfügung…

Schweizreise: Interlaken – Brienz (23,7 km)

Schönes Wetter überm See

Wir treffen die Großeltern! Nach kurzer Einweisung mit Navi und Natel finden Nonna und Nonno den Bauernhof der Balmers am Ortsausgang auch von der Autoseite aus. Es ist ein bedeckter, aber schöner Tag, und die Fahrt soll weitergehen nach Brienz. Sicher nicht über den Katzenpfad… aber wohl über das Nordufer des Sees, und damit über die alte Eisenbahnbrücke am Haus.

Die Fahrt flutscht. Ein Picknick am Seeufer rundet die Tour ab.

In Brienz entscheiden wir uns für das Camping Aaregg, es ist schön und hat so legendäre kindgerechte Vorrichtungen wie ein Kinder-Waschhaus mit Elefantenkopf-Duschen und einen schönen, großen Spielplatz, aber es ist auch so ein großes Ding, wie wir es nicht so schätzen, und kostet rekordverdächtige 44 CHF.

Abends essen wir alle zusammen in der campingplatzeigenen Pizzeria „Da Luca“, die ist wirklich zu empfehlen.