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Lichtleistung leicht gemacht: Testbericht P5R

[Trigami-Review]

Inzwischen sind schon einige LED-Taschenlampen durch meine Hände gewandert, aber noch keine war so klein und trotzdem so überzeugend wie die LED Lenser P5R. Diese aufladbare LED Taschenlampe hat Einhandfokussierung, ist klein und leicht und dennoch eine erstaunlich helle Taschenlampe.

Neben der schon von meinem Review der M7R bekannten komfortablen Lademöglichkeit mit magnetischer Ladehalterung spielt in diesem Video eine Art Alienangriff und ziemlich viel Schokolade eine tragende Rolle.

Girokonto-Erfahrungsberichte per Topkonto an DKB

[Trigami-Review]

„Per Koks an Kasse“, so haben wir in der kaufmännischen Ausbildung noch eifrig gebucht. Auf T-Kontenbögen. Heute macht man statt dessen Onlinebanking. Und das sieht bei mir so aus:

Wie lange bist du bei deiner Hausbank? Ich bin schon seit vielen Jahren, seit Ende meines Studiums bei der DKB, der Deutschen Kreditbank. Ich bin nämlich nicht wechselwütig, sondern bleibe gern bei einem Unternehmen, bei dem die Parameter stimmen.

Warum hast du dich für diese Bank entschieden? Während ich studierte, kam das Internet breit in Mode. Onlinebanking war vorher eine Rarität (ich sage nur BTX…) und wurde plötzlich eine Selbstverständlichkeit. Die klassischen Filialbanken waren dabei nicht vorn dabei sondern hinten dran. Reine Onlinebanken kamen auf – und ein paar schafften den Spagat und wurden von der Filialbank (in Potsdam, wo ich noch nie war) zur Onlinebank. Viele weitere Parameter haben mit Kontoführungskosten zu tun (es gibt keine).

War ein kostenloses Girokonto für dich Voraussetzung? Klare Sache: Ja. Als Student war ich es gewohnt, auch bei den Großbanken keine Kontoführungsgebühren zu zahlen. Trotzdem ist ein Girokonto oft mit Kosten verbunden: Auszüge wurden ungefragt per Post geschickt (gegen Portobelastung), eine Kreditkarte kostete extra, Abhebungen am fremden Automaten kosteten Gebühren (und die eigenen waren nirgendwo vertreten). Guthabenzinsen gab es meist keine, Dispozinsen dagegen reichlich. Bei der DKB gibt es keine solchen Kosten: Onlinebanking hat das alte Papierzeugs völlig ersetzt. Die VISA-Karte gehört kostenlos dazu. Abhebungen vom Geldautomaten mit der VISA sind kostenlos – weltweit, ich muß gar nicht nach dem Namen der Bank schauen, und ob sie vielleicht irgendwie mit meiner verbandelt ist. Das VISA-Konto fungiert als Tagesgeldkonto mit akzeptablem Zinssatz (der war mal besser, aber das war er überall). Huch, einige zahlen sogar für die einzelne Buchung! Hehe. Dispozinsen haben wir natürlich auch, aber auch die sind „sehr gut“.

Ist eine Filialbank wichtig für dich? Nein, kaum. Das Tagesgeschäft braucht keine Filialen, es läuft online. Über Anlagen informiere ich mich selbst. Eine Großangelegenheit wie der Kauf einer Immobilie ist ein anderes Ding, aber das macht man eher 1× im Leben. Außerdem bin ich heute hier und morgen da und habe erlebt, wie Großbank XY in der Nachbarstadt Z auch immer nur achselzuckte „Ihr Konto ist nicht bei uns, dies und das können wir nicht machen.“

Ist das Onlinebanking wichtig für dich? Ja, das ist das A und O. Das ist das Tagesgeschäft zwischen mir und der Bank. Das Onlinebanking der DKB ist gut, es könnte besser sein, aber es tut was es muß. Es genügt den grundlegenden Sicherheitsanforderungen, obwohl andere Banken auf dem Gebiet mehr tun.

Ist die Zahl der Geldautomaten wichtig für dich? Ich bin überhaupt kein Bargeldmensch, ich habe ungern mehr als 100 Euro in der Tasche. Hinter jeder Ecke steht ein Geldautomat, aber es ist immer nur irgendeiner. Mehr muß ich nicht wissen, keine Gebühren kommen auf mich zu!

So beschreibe ich mein Konto bei meiner Bank. Wer sich selbst ein Bild machen will, braucht Beschreibungen vieler Konten bei vielen Banken. Und solche Girokonto-Erfahrungsberichte gibt es bei Topkonto. Einmal reinzuschauen lohnt sich. (Die eigene Bank zu beschreiben lohnt sich auch: 10 Euro bei Amazon für eine Beschreibung wie diese!)

Unglaubliche Lichtleistung: Die M14 beim nächtlichen Geocachen

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Natürlich will ich die LED Lenser M14 nicht nur am „Schreibtisch“ bzw. im Keller ausprobieren, eine solche Taschenlampe soll auch heraus in die Welt. Da scheint es mir naheliegend, damit nachts zum Geocaching zu gehen. Und daß man dabei mehr erleben kann – so daß sogar der Modus Defense Strobe zum nicht gestellten Einsatz kommt – zeigt das Video.

Diese Outdoor-Taschenlampe bietet intelligentes Licht, ihre Einhandfokussierung und der blendfreie Dim Modus helfen nachts im Wald ungemein. Auf die lange Batterielebensdauer gehe ich ja im ersten Test schon ein, draußen kommt auch die irre Reichweite von 280m zum Tragen.

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Unglaubliche Lichtleistung: Testbericht M14

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Die LED-Lenser M14 der Solinger Firma Zweibrüder ist eine innovative LED-Taschenlampe mit Einhandfokussierung. Im Unterschied zu früheren Modellen, die ich schon getestet habe, so z. B. der M7R, hat sie einen Energietank mit 4 Mignonzellen, der einen kontinuierlichen Betrieb von 96 Stunden gewährleistet. Sie richtet sich damit, sowie mit ihrer soliden Bauweise, insbesondere als Arbeitsleuchte an professionelle Benutzerinnen, wie Rettungskräfte. Gemeinsam mit anderen Modellen hat sie die Einhandfokussierung, die Reflektorlinse und die Smart Light Technology.

Vier Tage und vier Nächte! Ich habe mir im Video einmal vorgestellt, wie lange das ist.

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Skifahren Saas-Fee

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Ich bin als in die Schweiz eingeheiratetes Nordlicht ja inzwischen schon in ein paar Schweizer Skigebieten gewesen, Grächen im Wallis, Adelboden im Berner Oberland, Airolo im Tessin, und habe ein paar Skilehrer „verschlissen“, und dank deren Hilfe so langsam wirklich Spaß am Skilaufen gewonnen. Aber jetzt Skifahren Saas-Fee, das ist schon noch etwas Besonderes. Eine Kulisse von Gletschern und Viereinhalbtausendern, ein Drehrestaurant und eine Abfahrt auf Dreitausendfünfhundert, Schneegarantie, ein autofreies Dorf, da wird dem staunenden Flachländer etwas geboten. Und während man dort leicht mal glaubt, von den „Schönen und Reichen“ umgeben zu sein, liegt direkt nebenan in Saas-Almagell, nicht mehr als zwölf Postautominuten entfernt, ein preiswertes Familienskigebiet, auch attraktiv.

Eben dort in Saas-Almagell fanden wir unser Hotel, das „Kristall„, ein solides Dreistern mit drei Zimmerkategorien, von denen zwei gerade erst modernisiert und wirklich ein Genuß sind, mit geschmackvoller Kaminbar, Sauna und Whirlwannen und einer sehr guten Küche.

Angeschlossen ist auch ein Appartementhaus für die Familien, die den Rahmen eines Hotelzimmers sprengen oder lieber etwas für sich sein wollen, auf Wunsch aber trotzdem den Hotelservice und die Halbpension in Anspruch nehmen wollen. Die Familie Anthamatten hat dort seit mehreren Generationen das Ruder fest in der Hand, und Familien sind auch die Hauptzielgruppe.

Bleibt man in diesem Skigebiet, findet man dort immerhin eine Skischule, Lifte und rote Pisten bis 2.400m und alle nötige Infrastruktur vor (und wer am richtigen Ort sucht, findet im Schnee meine Videokamera, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andernmal erzählt werden). Der Hotelskibus fährt den Gast direkt dorthin, und der Skipaß kostet kaum zwei Drittel von dem von Saas-Fee. In der Nebensaison bietet Saas-Almagell ein Schmankerl-Angebot an, vor dem man den Hut ziehen muß: Familie mit zwei Kindern bis 9 Jahre im Appartement, Skipässe, Kinder-Skischule und -Skimiete für unter tausend Schweizer Franken die Woche!

Mit dem Postauto ist man unter einer Viertelstunde in Saas-Fee, dort sollte man den Rechenschieber aber zu Hause lassen, der Skipaß fürs gesamte Saastal kostet über 70 Stutz am Tag (andere Posten wie Skischule oder Restaurantmenüs sind dafür sogar preiswerter als anderswo). Dafür beginnt jetzt ernsthaft der Spaß: Mit dem Alpinexpress und der „Metro“, der höchsten unterirdischen Standseilbahn der Welt, geht es auf den Allalin rauf auf 3.500m, und vom dortigen Drehrestaurant ist der Ausblick wirklich phänomenal, während man sich eine „Stange“ (ein kleines Bier) lang dreht. Unter strahlend blauem Himmel reiht sich Gipfel an Gipfel, blickt man dazwischen durch, sieht man auf die nächste Gipfelkette. Eine abwechslungsreiche Überraschung steht hier noch bereit: im „Eispavillon“, einer Gletschergrotte, kann man Märchenhaftes genießen, tief im ewigen Eis, 6-10m unter der Oberfläche. Sogar eine Kapelle hat es dort. Dann die Skier angeschnallt – die Abfahrt ist rot, die Holde verspricht: „die roten Pisten von Saas-Fee sind wie die blauen von Adelboden“ – und tatsächlich, der mutige Ski-Eleve kommt unbeschadet 700 Höhenmeter herab bis zur Mittelstation und fühlt sich unbeschreiblich cool. Selbst mir blieb sogar Zeit und Muße, den feinen Pulverschnee, den Ausblick und den Sonnenschein zu genießen. Wer mehr Ski läuft als ich, findet in Saas-Fee Freeriden, Freestyle & Funparks, wer weniger auf den Brettern steht, interessiert sich vielleicht für Winterwandern, Schneeschuhlaufen oder Nacht-Schlittenfahren.

Der direkte Sonnenschein ist unterhalb der Mittelstation aber erst mal weg. Schattig ist es dort, die Sonne kratzt an des Allalingipfels rechtem Rand und suggeriert, daß es hier ab Februar sonnig sein dürfte, nicht aber in den Weihnachtsferien. Macht nix, das Restaurant serviert auch im Schatten ein gutes Mittagessen.

Im Tal machen wir noch ein wenig Après Ski. Saas-Fee ist ein schönes Dorf, es bietet eine eigentümliche Kulisse, trendige Pistenbars reihen sich an Walliser Heuschober aus uralt verwittertem Holz, gebaut auf einer ganz eigenen Steinkonstruktion aus Pfosten und Platten, die den Ratten das Hinaufklettern unmöglich machen sollen. Weil statt Autos nur ein paar Elektrokarren herumkurven – wie überhaupt das ganze Saastal erst 1950 an die Autostraßen angeschlossen wurde – ist es gemütlich und wieder familienfreundlich.

Nach zwei Tagen Scouten für die Saison 2011 ziehen wir ein Fazit: Saas-Fee ist eine Reise wert, ein toller Ort, der mehr hat, als man vermuten würde, ohne daß man Angst haben muß, er könne einem „zu groß“ sein. Jetzt Ski-Urlaub buchen!

Tierschutz im Buch: Warrior Cats

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Wer einen schnurrenden Stubentiger sein eigen nennt, vergißt leicht: Wildkatzen leben in den Wäldern! Nicht nur am Amazonas, auch hier in Deutschland gibt es einen Artenreichtum, dem wir immer wieder jeden Tag den Lebensraum entziehen. Mit der Jugendromanreihe „Warrior Cats“ machen der Verlag Beltz & Gelberg und der BUND gemeinsam auf die Not dieser Tiere aufmerksam.

Die Warrior Cats sind Wildkatzen, die in fünf Clans in freier Natur leben. Sie vermeiden die Welt der Zweibeiner, doch diese dringen immer wieder in ihre ein. So manches Abenteuer erlebt die junge Katze Feuerstern, ehe sie ein vollwertiger Krieger wird. Die Bücher und Hörbücher werden von einer Web-Community begleitet.

Mit einer Aktion gemeinsam mit dem BUND – Freunde der Erde übernimmt der Verlag eine Patenschaft für das Rettungsnetz Wildkatze.

Weitere Informationen zur Buchreihe

Gepäcksicherung mit dem Mobilen Alarmsystem „Kevin“

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Wer hat’s erfunden? Mal wieder waren es die Schweizer, nämlich die Smart Protect AG, die mit einem mobilen Alarmsystem aufwarten, das mir sehr entgegenkommt: Denn ich bin oft im Zug auf Reisen, oder sitze mit dem Netbook im Café, und an diesen zwei Orten habe ich jetzt etwas mehr Sicherheit. „Kevin paßt auf“ ist der Tenor. Kevin, das sind zwei gadgetkleine Geräte, ein Handsender und ein Gepäckstückempfänger, die untereinander darauf achten, daß das angebundene Gut, sei es ein Koffer, ein Notebook oder auch etwas ganz anderes, meinen wohldefinierten Schutzradius (etwa 10m) nicht verläßt.

Mit seinen 3 Betriebsarten soll Kevin sowohl als Anti-Loss-Device als auch als Anti-Theft-Device funktionieren, also mit anderen Worten: mich vor meiner eigenen Schusseligkeit bewahren, die Tasche stehenzulassen, und das Böse dieser Welt daran hindern, mit meinem Netbook stiften zu gehen.

Mein Film auf Youtube (und hier noch deren Film auf Youtube):

Die drei Modi sind mit den drei Tasten des Handsenders kinderleicht einzustellen. Die Teile machen einen wertigen Eindruck, und die Sirene ist angemessen laut, um jeden Schläfer wachzurütteln. Dann aber muß man auch aufspringen und handeln: Denn der unbeeindruckte Dieb, dem es nichts ausmacht, mit einer trötenden Tasche durch eine menschengefüllte Bahnhofshalle zu fliehen, will trotzdem eingeholt werden. Selbstschüsse oder Stromschläge sind eben nicht erlaubt…

Das Set enthält allerlei Zubehör, um die beiden Geräte zu befestigen. Nur noch eines fehlt mir zu meinem Glück: ein kleiner Kensington-Adapter (Kensington-Schlösser kann man an Computern, auch  Notebooks und Netbooks, befestigen) für das unverpackte Gerät im Café.

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Fotogeschenke online bestellen

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Den ExtraFilm Fotoservice kennen wir ja schon vom letzten Jahr, damals hatten wir Fotokalender bestellt (und werden das wohl auch dieses Jahr wieder tun). Diesmal wollte ich mir aber mal andere Produkte des Versenders angucken, und zwar Fotogeschenke. Und das lief richtig gut.

Man kann auf der Website wirklich einfach schöne kreative Fotogeschenke selbst erstellen und bestellen. Dieser Screencast von meiner T-Shirt-Bestellung zeigt, daß das mit wenigen Klicks jedem gelingt:

Das Fotogeschenk kommt dann vom Online Fotolabor angetrudelt (diesmal sind wir gewarnt: es dauert bei ExtraFilm einfach eher zehn Tage, bis die Post kommt – immerhin muß so ein Geschenk ja auch erst gefertigt werden – aber es ist ja jetzt noch genug Zeit bis Weihnachten!), und so sieht es aus:

Hier habe ich ein T-Shirt mit 4 Fotos und ein Fotokissen bestellt. Da ist sicher eine originelle Geschenkidee zu Weihnachten dabei. Besonders von der Qualität des Kissens war ich wirklich beeindruckt: der Druck ist immerhin beinahe DIN A3 groß, also eine Vergrößerung des Ursprungsbildes, und ist gestochen scharf und sieht wirklich klasse aus. Bei den vier Fotos auf dem T-Shirt war ein Handyfoto dabei, und die sind natürlich immer nicht ganz so toll wie die anderen, das ist nicht der Fehler von ExtraFilm (die Zunge ist übrigens wirklich blau, das g’hört so, das ist Schlumpfeis!).

Rechtzeitig zu Weihnachten gibt es auch wieder eine Rabattaktion: 25% Rabatt gibt es, wenn man 2 gleiche Artikel bestellt, also z. B. 2 Fotokalender, Fotogeschenke, Fotoleinwände oder Fotogrußkarten, und ab 30 € ist der Versand kostenlos.

Jetzt aber hurtig und klick-klick zum Angebot.

Tipps zum Einfrieren von Lebensmitteln

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Die Nonna hat aus dem Tessin leckere Kräuter aus dem eigenen Garten mitgebracht: Rosmarin, Salbei und Basilikum. Die kann man unmöglich alle sofort verarbeiten, sondern man friert sie ein.

Das paßt zum Thema: Die Website der „Toppits-Geschmacks-Akademie“ möchte ich vorstellen, und und ihre dazugehörigen Produkte, darunter Tiefkühlbeutel, erhielt ich zum Testen in der Post.

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG
© COFRESCO Frischhalteprodukte GmbH & Co. KG

Klar, daß diese hochwertigen Tiefkühlbeutel die an sie gestellten Anforderungen sofort ausgezeichnet erfüllen durften. Auf der Website finden sich aber nicht nur Tipps zum Einfrieren von Lebensmitteln und Einfrieren von Gemüse, sondern auch Rezeptideen wie Muffins, fettfreies Popcorn usw. All diese Ideen rund um die Toppits-Produkte werden in kurzen, knackigen Youtube-Videos mit Ina und dem Fernsehkoch Andreas C. Studer präsentiert, wie z. B. diesem, das zu unseren feinen Kräutern paßt:

Alle Youtube-Videos in einem Kanal sind hier. In einem Preisausschreiben kann man auch noch eine Küche gewinnen. Und jetzt zum Angebot.

Fotos drucken direkt vom Handy

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Früher war alles einfach: Da ging man zur Drogerie, um die Fotos entwickeln zu lassen, dann machte man seine Kreuzchen auf den Negativstreifen und ging noch einmal zur Drogerie, für die Abzüge. Dann kamen die tollen Digitalkameras und Kamerahandys – und manch einer hat seitdem keine Papierabzüge mehr gemacht. Dabei ist es heute sogar einfacher: man geht wieder in die Drogerie, nimmt Kameraspeicherkarte oder Bluetooth-Handy mit, und holt sich seine Abzüge sofort. Aus dem Kodak Foto-Kiosk.

Ob man nur ein Foto in der Hand halten oder rote Augen retuschieren oder einen Fotokalender drucken möchte, die Software ist intuitiv zu bedienen und führt einen durch die nötigen Schritte.

Neu kann man ein Foto sogar vom Video drucken, das man mit dem Handy oder der digitalen Videokamera gemacht hat. Dazu gibt es unter der Überschrift „Uuund… Action!“ sogar ein Gewinnspiel.