Afferden – Goch – Düsseldorf (21 km)

Heute geht es nach Hause, und das wieder bei strahlendem Sonnenschein. Wirkte der gestrige Abend etwas, als wolle uns das Nachbarland den Abschied leicht machen, indem es sich möglichst unschön ansehen ließ, holt es heute morgen noch einmal alles raus und winkt uns nach.

Um 12:15 Uhr erreichen wir wieder deutschen Boden. Die Heimat grüßt uns mit dem Warnschild „Radwegschäden“. Gleich hinter der Grenze liegt Goch, und durch den Bahnhof zuckelt der RE10 „Niers-Express“ Kleve-Düsseldorf, und siehe!, es ist ein moderner Schienenbus (Bombardier Talent) mit geräumigem Fahrradbereich, in den wir – wir hatten schon unser Testament gemacht bzw. mit Ingo Vereinbarungen über das Zurücklassen des Anhängers getroffen – einfach reingehoben werden, ein freundlicher Soldat hilft uns. Ohne Probleme erreichen wir die Heimatstadt, und selbst der Fahrstuhl im Bahnhof funktioniert…

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